Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Diabetes

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Diabetes

Links zu Diabetes

Deutsche Diabetes-Gesellschaft e. V.
www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de

Deutsche Diabetes-Stiftung
www.diabetesstiftung.de

Deutscher Diabetiker Bund e. V.
www.diabetikerbund.de

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
www.diabetesde.org

Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e. V.
www.dzd-ev.de

HNK Steviamarkt VITASEM -Fachhandel für alternative Süßungsmittel

www.vitasem.de

Verkauf von Blutzuckermessgeräten und Teststreifen

www.amazon.de

08. November 2018
Da Diabetes mit einer Nierenerkrankung einhergehen kann, haben Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko, an Gicht zu erkranken.
  
30. Oktober 2018
In Traunstein gibt es eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern, die an Typ-1-Diabetes erkrankt sind.
  
23. Oktober 2018
Durch die richtige Reihenfolge der Nahrungsmittel können Menschen mit Diabetes einen langsameren Anstieg des Blutzuckerspiegels unterstützen.
  
17. Oktober 2018
Um einem erhöhten Cholesterinspiegel entgegenzuwirken, ist es wichtig, Übergewicht abzubauen und auf eine ausgewogene Ernährung mit gesunden Fetten zu achten.
  
15. Oktober 2018
Da Diabetespatienten ein erhöhtes Risiko für einen diabetischen Fuß haben, ist die tägliche Fußpflege besonders wichtig.
  

Die Ursachen für die Entstehung von Diabetes sind je nach Form des Diabetes verschieden. Beim Diabetes Typ 1 wendet sich das Immunsystem gegen die Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion verantwortlich sind. Es kommt zum Insulinmangel. Der Typ-2-Diabetes entsteht meist durch zu wenig Bewegung und eine ungesunde Ernährungsweise. Die Ursache für Schwangerschaftsdiabetes liegt zum einen in einer erhöhten Ausschüttung bestimmter Hormone als auch einer verstärkten Insulinresistenz. Zum Diabetes insipidus kommt es durch eine gestörte Wirkung des antidiuretischen Hormons. Man unterscheidet vier Formen des Diabetes insipidus. Der renale Diabetes ist angeboren und die Folge einer Genveränderung.

Diagnose Diabetes

Zur Diagnose von Diabetes wird in der Regel eine Kontrolle des Blutzuckers vorgenommen. Dabei entnimmt der Arzt einen Tropfen Blut aus dem Finger des Patienten und bestimmt den Blutzuckerwert. Sind die Ergebnisse nicht eindeutig, schließt sich meist der orale Glukosetoleranztest an. Dabei wird der Wert einmal nüchtern und einmal zwei Stunden später, nach dem Trinken eines mit Glukose versetzten Glases Wasser gemessen. Durch einen Urintest lässt sich die Glukosekonzentration im Urin mittels spezieller Teststreifen feststellen. Auch im Urin vorkommende Ketonkörper können einen Hinweis auf Diabetes liefern. Der Salzgehalt des Urins kann Aufschluss über einen möglichen Diabetes insipidus oder Diabetes salinus renalis geben.

Therapie Diabetes

Die Therapie von Diabetes richtet sich nach der Form des Diabetes. Bei Typ-1-Diabetes muss der absolute Insulinmangel durch die Zufuhr von Insulin von außen ausgeglichen werden. Dies kann mithilfe von Spritzen, einem Insulinpen oder einer Insulinpumpe erfolgen. Bei der Therapie von Diabetes Typ 2 spielt der Lebensstilwandel eine große Rolle. Durch eine ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung können die Werte häufig normalisiert werden. Genügt dieser Lebenswandel nicht, wird der Arzt Tabletten zur Regulierung des Blutzuckerspiegels verschreiben. Ein Schwangerschaftsdiabetes muss unbedingt behandelt werden, da er sonst negative Auswirkungen auf das Ungeborene haben kann. Hier ist eine Ernährungsumstellung der erste Schritt.