Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Diabetes

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Impressum

GFMK GmbH & Co. KG
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202 18898-0
Telefax: 02202 18898-19
E-Mail: info@gfmk.de

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Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRA 20746
Registergericht: Amtsgericht Köln
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a UStG: DE813117900

Persönlich haftende Gesellschafterin:
GFMK Verwaltungs-GmbH
Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRB 63737

Registergericht: Amtsgericht Köln

Vertreten durch den Geschäftsführer Holger F. Caspari

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 Rundfunk-Staatsvertrag (RStV):
Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 18898-0
E-Mail: info@gfmk.de

Redaktionssystem:
https://wordpress.org

Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Lydia Köper

Diabetes: michaeljung/Bigstock.com (94619345)
Entstehung: Nerthuz/Bigstock.com (67905790)
Diagnose: alexraths/Bigstock.com (48011705)
Therapie: dolgachov/Bigstock.com (104000555)
Wissenswertes: krishnacreations/Bigstock.com (76371506)

 

29. Oktober 2019
Im Winter ist es für Menschen mit Diabetes besonders wichtig, die Haut richtig zu pflegen. Im Freien kann z. B. eine Kälteschutzcreme verwendet werden.
  
24. Oktober 2019
Menschen mit Diabetes sollten bei der Wahl der Obstsorte darauf achten, dass einige Obstsorten sehr viel Fruchtzucker enthalten.
  
21. Oktober 2019
Bei Diabetespatienten kann es zu einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen wie z. B. Vitamin D oder Folsäure kommen.
  
11. September 2019
Da das Risiko einer Unterzuckerung erhöht ist müssten insulinpflichtige Diabetiker meist ein ärztliches Gutachten einreichen wenn sie den Führerschein machen wollen.
  
04. September 2019
Um auch unterwegs auf eine Unterzuckerung vorbereitet zu sein, sollten Menschen mit Diabetes stets ein Notfallpaket bei sich tragen.
  

Beim Diabetes insipidus spielt das antidiuretische Hormon (ADH) eine große Rolle. Die ADH-Produktion ist beim Diabetes insipidus centralis vermindert oder fehlt vollständig. Die Ursache dafür sind meist Tumore in einem Teil des Zwischenhirns, dem Hypothalamus oder Schädigungen einer Hormondrüse, der Hypophyse. Beim Diabetes insipidus renalis wird ADH noch produziert, es kann jedoch seine Wirkung in den Nieren nicht entfalten. Gründe dafür können Medikamente sein, die Einfluss auf die Wirkung des ADH haben oder chronische Nierenerkrankungen. In seltenen Fällen liegt dem Diabetes insipidus renalis ein Gendefekt zugrunde. Der Diabetes insipidus geht mit deutlich verstärktem Durst und Harndrang einher.

Therapie Diabetes

Die Therapie von Diabetes richtet sich nach der Form des Diabetes. Bei Typ-1-Diabetes muss der absolute Insulinmangel durch die Zufuhr von Insulin von außen ausgeglichen werden. Dies kann mithilfe von Spritzen, einem Insulinpen oder einer Insulinpumpe erfolgen. Bei der Therapie von Diabetes Typ 2 spielt der Lebensstilwandel eine große Rolle. Durch eine ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung können die Werte häufig normalisiert werden. Genügt dieser Lebenswandel nicht, wird der Arzt Tabletten zur Regulierung des Blutzuckerspiegels verschreiben. Ein Schwangerschaftsdiabetes muss unbedingt behandelt werden, da er sonst negative Auswirkungen auf das Ungeborene haben kann. Hier ist eine Ernährungsumstellung der erste Schritt.

Bei Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die, bedingt durch einen Insulinmangel oder eine Insulinresistenz, mit erhöhten Blutzuckerwerten einhergeht. Man unterscheidet Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes und Schwangerschaftsdiabetes. Da Diabetes Typ 1 überwiegend bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert wird, bezeichnet man ihn auch als infantilen bzw. juvenilen Diabetes. Eine weitere Form des Diabetes ist Diabetes insipidus, bei dem es zu einer gestörten Urinausscheidung kommt. Der renale Diabetes und der Diabetes salinus renalis entstehen in Folge einer Nierenfunktionsstörung. Während beim renalen Diabetes Zucker über den Urin ausgeschieden wird, kommt es beim Diabetes salinus renalis zur Ausscheidung von Salzen über den Urin.