Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Diabetes

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GFMK GmbH & Co. KG

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Amtsgericht Köln
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Geschäftsführer: Holger F. Caspari

Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
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Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Lydia Köper

Diabetes: michaeljung/Bigstock.com (94619345)
Entstehung: Nerthuz/Bigstock.com (67905790)
Diagnose: alexraths/Bigstock.com (48011705)
Therapie: dolgachov/Bigstock.com (104000555)
Wissenswertes: krishnacreations/Bigstock.com (76371506)

 

20. März 2019
Die Basis-Bolus-Therapie ist eine Form der Insulintherapie, die den Patienten mehr Flexibilität im Alltag ermöglicht.
  
14. März 2019
Für Menschen mit Typ-2-Diabetes sind eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung der erste Therapiebaustein.
  
11. März 2019
Bei Diabetespatienten die Insulin spritzen, besteht das Risiko für eine Unterzuckerung. Anzeichen hierfür sind z. B. Kopfschmerzen und starker Durst.
  
27. Februar 2019
Im Winter ist es für Menschen mit Diabetes besonders wichtig, die Haut richtig zu pflegen. Im Freien kann z. B. eine Kälteschutzcreme verwendet werden.
  
21. Februar 2019
Bedingt durch die Insulintherapie kann es bei Diabetespatienten zu Nebenwirkungen wie z. B. Hautveränderungen oder Allergien kommen.
  
Therapie Diabetes

Die Therapie von Diabetes richtet sich nach der Form des Diabetes. Bei Typ-1-Diabetes muss der absolute Insulinmangel durch die Zufuhr von Insulin von außen ausgeglichen werden. Dies kann mithilfe von Spritzen, einem Insulinpen oder einer Insulinpumpe erfolgen. Bei der Therapie von Diabetes Typ 2 spielt der Lebensstilwandel eine große Rolle. Durch eine ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung können die Werte häufig normalisiert werden. Genügt dieser Lebenswandel nicht, wird der Arzt Tabletten zur Regulierung des Blutzuckerspiegels verschreiben. Ein Schwangerschaftsdiabetes muss unbedingt behandelt werden, da er sonst negative Auswirkungen auf das Ungeborene haben kann. Hier ist eine Ernährungsumstellung der erste Schritt.

Diagnose Diabetes

Zur Diagnose von Diabetes wird in der Regel eine Kontrolle des Blutzuckers vorgenommen. Dabei entnimmt der Arzt einen Tropfen Blut aus dem Finger des Patienten und bestimmt den Blutzuckerwert. Sind die Ergebnisse nicht eindeutig, schließt sich meist der orale Glukosetoleranztest an. Dabei wird der Wert einmal nüchtern und einmal zwei Stunden später, nach dem Trinken eines mit Glukose versetzten Glases Wasser gemessen. Durch einen Urintest lässt sich die Glukosekonzentration im Urin mittels spezieller Teststreifen feststellen. Auch im Urin vorkommende Ketonkörper können einen Hinweis auf Diabetes liefern. Der Salzgehalt des Urins kann Aufschluss über einen möglichen Diabetes insipidus oder Diabetes salinus renalis geben.

Bei Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die, bedingt durch einen Insulinmangel oder eine Insulinresistenz, mit erhöhten Blutzuckerwerten einhergeht. Man unterscheidet Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes und Schwangerschaftsdiabetes. Da Diabetes Typ 1 überwiegend bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert wird, bezeichnet man ihn auch als infantilen bzw. juvenilen Diabetes. Eine weitere Form des Diabetes ist Diabetes insipidus, bei dem es zu einer gestörten Urinausscheidung kommt. Der renale Diabetes und der Diabetes salinus renalis entstehen in Folge einer Nierenfunktionsstörung. Während beim renalen Diabetes Zucker über den Urin ausgeschieden wird, kommt es beim Diabetes salinus renalis zur Ausscheidung von Salzen über den Urin.