Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Diabetes

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Diabetes

Links zu Diabetes

Deutsche Diabetes-Gesellschaft e. V.
www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de

Deutsche Diabetes-Stiftung
www.diabetesstiftung.de

Deutscher Diabetiker Bund e. V.
www.diabetikerbund.de

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
www.diabetesde.org

Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e. V.
www.dzd-ev.de

HNK Steviamarkt VITASEM -Fachhandel für alternative Süßungsmittel

www.vitasem.de

Verkauf von Blutzuckermessgeräten und Teststreifen

www.amazon.de

20. Februar 2018
Verschiedene Hilfsmittel können Menschen mit Diabetes den Alltag erleichtern. Dazu gehören z. B. Stechhilfen oder spezielle Schuheinlagen.
  
07. Februar 2018
Der Besuch einer Selbsthilfegruppe und der Austausch mit anderen Betroffenen kann Menschen mit Diabetes dabei helfen, besser mit ihrer Krankheit umzugehen.
  
01. Februar 2018
Enteroviren stehen im Verdacht ein möglicher Auslöser für Diabetes Typ 1 zu sein. Forscher versuchen daher einen entsprechenden Impfstoff zu entwickeln.
  
23. Januar 2018
Bei Menschen mit Diabetes kann es zu schweren Stoffwechselentgleisungen in Form von Unter- oder Überzuckerungen kommen.
  
16. Januar 2018
Sport und eine gesunde Ernährung können sich vor allem bei Typ-2-Diabetes positiv auf die Blutzuckerwerte auswirken.
  
Diagnose Diabetes

Zur Diagnose von Diabetes wird in der Regel eine Kontrolle des Blutzuckers vorgenommen. Dabei entnimmt der Arzt einen Tropfen Blut aus dem Finger des Patienten und bestimmt den Blutzuckerwert. Sind die Ergebnisse nicht eindeutig, schließt sich meist der orale Glukosetoleranztest an. Dabei wird der Wert einmal nüchtern und einmal zwei Stunden später, nach dem Trinken eines mit Glukose versetzten Glases Wasser gemessen. Durch einen Urintest lässt sich die Glukosekonzentration im Urin mittels spezieller Teststreifen feststellen. Auch im Urin vorkommende Ketonkörper können einen Hinweis auf Diabetes liefern. Der Salzgehalt des Urins kann Aufschluss über einen möglichen Diabetes insipidus oder Diabetes salinus renalis geben.

Therapie Diabetes

Die Therapie von Diabetes richtet sich nach der Form des Diabetes. Bei Typ-1-Diabetes muss der absolute Insulinmangel durch die Zufuhr von Insulin von außen ausgeglichen werden. Dies kann mithilfe von Spritzen, einem Insulinpen oder einer Insulinpumpe erfolgen. Bei der Therapie von Diabetes Typ 2 spielt der Lebensstilwandel eine große Rolle. Durch eine ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung können die Werte häufig normalisiert werden. Genügt dieser Lebenswandel nicht, wird der Arzt Tabletten zur Regulierung des Blutzuckerspiegels verschreiben. Ein Schwangerschaftsdiabetes muss unbedingt behandelt werden, da er sonst negative Auswirkungen auf das Ungeborene haben kann. Hier ist eine Ernährungsumstellung der erste Schritt.

Bei Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die, bedingt durch einen Insulinmangel oder eine Insulinresistenz, mit erhöhten Blutzuckerwerten einhergeht. Man unterscheidet Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes und Schwangerschaftsdiabetes. Da Diabetes Typ 1 überwiegend bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert wird, bezeichnet man ihn auch als infantilen bzw. juvenilen Diabetes. Eine weitere Form des Diabetes ist Diabetes insipidus, bei dem es zu einer gestörten Urinausscheidung kommt. Der renale Diabetes und der Diabetes salinus renalis entstehen in Folge einer Nierenfunktionsstörung. Während beim renalen Diabetes Zucker über den Urin ausgeschieden wird, kommt es beim Diabetes salinus renalis zur Ausscheidung von Salzen über den Urin.